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Mitgliederversammlung hat neuen Vorstand gewählt

Bei der Mitgliederversammlung zur Gründung des neuen Ortsvereins Dillingen / Rehlingen-Siersburg am 17. September 2017 wurde Sascha Sprötge einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. 14 Mitglieder gehören dem neu gewählten Vorstand an. Auch der Stv. Vorsitzende Horst Riedel und der für die Koordination zu Rehlingen-Siersburg eingesetzte Peter Thiel wurden von der Versammlung einstimmig für die kommenden zwei Jahre gewählt. Als Schatzmeisterin wurde Sandra Sprötge, als Schriftführerin Esther Philippi gewählt. Sascha Sprötge: “Ein Ziel des neu gewählten Vorstandes ist es in Rehlingen Siersburg mit verschiedenen Aktionen wieder aktiv vor Ort zu sein und dort neue Mitstreiter für DIE LINKE zu gewinnen. Weitererhin wird DIE LINKE in Dillingen durch zahlreiche Aktivitäten präsent sein. Dies auch im Hinblick auf die Kommunalwahl im Jahre 2019, bei der wir gute Wahlergebnisse anstreben, um uns kommunalpolitisch für eine sozial gerechtere Politik bei uns vor Ort einsetzen zu können. Dazu will der neu gewählte Vorstand seinen Beitrag leisten.


Infostand - Freitag, 22. September 2017, 16-18 Uhr,

Infostand von DIE LINKE Dillingen, Stummstraße, Freitag, 22. September 2017, 16-18 Uhr, zum Abschluss des Bundestagswahlkampfes 2017.
Mit Musik von Marilyn Heib und Band ab 17.30 Uhr.



LINKE Dillingen zum geplanten Aus des Dillinger Krankenhauses bis zum Jahresende 2018

Sascha Sprötge und Horst Riedel bei der Übergabe der Petition zum Erhalt des Dillinger Krankenhauses an Schwester Basina Kloos


Nachdem die Marienhaus GmbH mitgeteilt hat, auch die Klinik in Dillingen bis zum Jahr 2019 schließen zu wollen, fordert DIE LINKE, dass für die Menschen in der Region eine wohnortnahe Notfall-Versorgung sichergestellt wird. Außerdem muss endlich Schluss sein mit der wachsenden Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung.

Scharf kritisiert DIE LINKE Dillingen zudem den Träger Marienhaus GmbH für die Vorgehensweise bei der Schließung des Dillinger Krankenhauses.



Der Vorsitzende Sascha Sprötge: „DIE LINKE Dillingen hat jahrelang für den Erhalt des Dillinger Krankenhauses gekämpft und im Jahre 2014, als bereits verschiedene Fachabteilungen geschlossen wurden, für eine Petition über zweitausend Unterstützungsunterschriften von Dillinger Bürgerinnen und Bürgern gesammelt. Diese wurden an die damalige Vorsitzende des Vorstandes der Marienhaus Stiftung Schwester Basina Kloos übergeben. Es wurden dabei auch Vorschläge gemacht für eine bessere Auslastung und Nutzung der Dillinger Klinik sowie auf erfolgreiche Umstrukturierungen von kleineren Kliniken an anderen Standorten hingewiesen (Berichte im Ärzteblatt).

Leider hat die Marienhaus GmbH auch in den Jahren danach keinerlei ernsthaftes Bemühen gezeigt, im Verbund mit der Saarlouiser Elisabeth Klinik, ein tragfähiges Konzept für das Dillinger Krankenhaus vorzulegen. Im Gegenteil wurden in der Saarlouiser Elisabeth Klinik schon damals Vorbereitungen für die endgültige Schliessung des Dillinger Krankenhauses vorangetrieben. Dies berichteten uns Mitarbeiter einer Steuerungsgruppe zur Auflösung des Dillinger Krankenhauses.

Die Zusammenlegung der Krankenhausstandorte Saarlouis und Dillingen durch die Marienhaus GmbH diente offenbar stets dem Ziel die Dillinger Klinik zu schließen. Die Dillinger Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Dillinger Stadtrates wurden vom Träger jahrelang getäuscht. Dazu passt auch die jetzige Bekanntgabe, dass die Marienhaus GmbH bereits im Jahre 2016 Fördermittel in Höhe von 6 Millionen für die Schließung des Dillinger Krankenhauses beantragte. Das Gesundheitsministerium, geführt von Monika Bachmann, CDU, ehemalige Landrätin im Kreis Saarlouis, machte diese Tatsache nicht bekannt. Niemand von den Verantwortlichen hatte Interesse den Dillingern reinen Wein einzuschenken. Ein trauriges Kapitel für eine Stadt wie Dillingen, in der auch zahlreiche Unternehmen und Schulen ansässig sind.“

Horst Riedel, stv. Vorsitzender und Stadtratsmitglied: “Die von CDU und SPD geführte Landesregierung darf sich nicht hinter privaten Anbietern verstecken. Die Menschen in Dillingen und Umgebung haben ein Anrecht darauf, zu erfahren, wie sich die Regierung die Krankenhausversorgung vorstellt und wie sie eine wohnortnahe Notfallversorgung ebenso wie ein angemessenes und für alle erreichbares Angebot an spezialisierten zukunftsfähigen Krankenhäusern sicherstellen will. Und schließlich muss der ständig wachsende Kostendruck und Verdrängungswettbewerb der Krankenhäuser beendet werden. Im Mittelpunkt des Gesundheitswesens muss das Wohl der Patienten stehen, nicht der Profit, das bleibt die klare Position der LINKE.“

 


LINKE Dillingen gegen die Erhebung wiederkehrender Straßenausbaubeiträge

Die große Koalition von CDU und SPD im Saarländischen Landtag plant alle Kommunen für den Ausbau und die Instandsetzung von Gemeindestraßen zu Straßenausbaubeiträgen zu  verpflichten. Begründet wird dies mit den leeren Kassen der Städte und Gemeinden.

Sascha Sprötge, Vorsitzender: „DIE LINKE Dillingen spricht sich gegen eine zusätzliche Belastung von Bürgerinnen und Bürgern durch die Erhebung wiederkehrender Straßenausbaubeiträge aus. Die Bürgerinnen und Bürger wurden in den vergangenen Jahren zu Genüge belastet. Hausbesitzer in Dillingen etwa durch mehrmalige Erhöhung der Hebesätze der Grundsteuer B.  Dazu kommen für viele stetig steigende Belastungen durch Kitagebühren, Abfallgebühren, Abwassergebühren, Friedhofsgebühren u.a. Für die Verkehrsinfrastruktur werden schließlich schon Steuern erhoben, diese müssen auch sachgerecht verwendet werden. Wer will, dass Städte und Gemeinden mehr Geld für die nötige Sanierung von Straßen und Wegen haben, der sollte dafür sorgen, dass Millionen-Einkommen, -Vermögen und - Erbschaften gerecht besteuert werden. Sascha Sprötge: „Saarländische Städte und Gemeinden haben durch die Steuergeschenke für Millionäre und Großkonzerne seit dem Jahr 2000 jährlich rund 130 Millionen Euro verloren. Wir brauchen einen kommunalen Finanzausgleich, der diesen Namen auch verdient.“


LINKE Dilingen fördert Initiative für ein barrierefreieres Dillingen mit einer mobilen Rollstuhlrampe

Sascha Sprötge, Vorsitzender: “DIE LINKE unterstützt mit der Übergabe einer von DIE LINKE Dillingen gespendeten "wheelramp" – mobile Rollstuhlrampe - an Winfried Hoffmann, während des Sommerfestes der Inklusion in Dillingen, ein geplantes Projekt für ein barrierefreieres Dillingen. Wir freuen uns, damit einen weiteren praktischen Beitrag zur Inklusion in Dillingen zu leisten. Einfach mal machen! Schön, dass auch der Behindertenpolitische Sprecher der Landtagsfraktion, Ralf Georgi, bei der Übergabe vor Ort war und sich so ebenfalls über dieses Unterstützungsprojekt der LINKE Dillingen informierte. Es wäre schön, wenn dieses Projekt ausreifen und dann weitere Unterstützung und Förderung erhalten würde.“ Nun verfügt Winfried Hoffmann mit der am 10. Juni 2017 von den Vorsitzenden der LINKE Dillingen, Sascha Sprötge und Horst Riedel, übergebenen „wheelramp“ schon mal über eine weitere mobile Rollstuhlrampe, welche er zum Vorführen und Testen an Geschäftsinhaber und andere Interessierte in Dillingen leihweise zur Verfügung stellen kann, sobald verschiedene Fragen zur konkreten Projektumsetzung geklärt sind.


 

LINKE Dillingen unterstützt Projekt Café Courage für mehr Inklusion im Landkreis Saarlouis

DIE LINKE Dillingen, vom Vorstand mit dabei Vorsitzender Sascha Sprötge, stv. Vorsitzender Horst Riedel, Jürgen Henseler und Justin Sprötge, besuchte am Freitag, 3. Juni 2017, das Sommerfest von Café Courage anlässlich des 6 - jährigen Bestehens des Projektes. Aus diesem Grund wurde eine Spende übergeben, nachdem DIE LINKE Dillingen auch in den vergangenen Jahren das Projekt Café Courage stetig unterstütze. Höhepunkte der Kooperation und des Miteinanders waren u.a. im vergangenen Jahr die gemeinsame Veranstaltung zum Thema Inklusion im Landkreis Saarlouis mit Landrat Patrik Lauer oder die Beteiligung von Café Courage beim Sommerfest der LINKE Dillingen. Sascha Sprötge, Vorsitzender: “DIE LINKE Dillingen gratulierte beim Sommerfest von Café Courage allen Beteiligten des Projektes, wünschte für die Zukunft ein gutes Gelingen der selbständig organisierten Veranstaltungen und weiterhin eine schöne gemeinsame Zeit. Die Herausforderungen der Selbstverwaltung werden gut gemeistert und das Projekt bietet gute Möglichkeiten um verschiedene Menschen mit ihren Anregungen und Ideen zum Thema Inklusion zusammen zu bringen. Projekte wie ´Cafe Courage´ Dillingen eignen sich dazu anderen Mut zu machen. Jeder kann sich im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten einbringen. In einer inklusiven Gesellschaft ohne Ausgrenzung ist es normal verschieden zu sein. Es handelt sich bei Café Courage Dillingen nicht um ein Café im klassischen Sinne, sondern um einen Ort, an dem sich Menschen mit und ohne Behinderung treffen und die Möglichkeit haben gemeinsame Freizeitaktivitäten zu gestalten. Ziel beim Projektstart im Jahre 2011 war, dass nach drei Jahren eine Selbstverwaltungsstruktur entsteht, bei der das Projekt Café Courage mit nur noch sehr geringer Assistenzleistung durch die Projektbetreuerinnen Elke Müller und Christine Zewe organisiert wird. Dieses Ziel wurde erreicht. Dazu nochmals herzlichen Glückwunsch.“


Listenaufstellung der LINKE Saar für Bundestagswahl

Auf einer Mitgliederversammlung in Saarbrücken-Klarenthal, am 7. Mai 2017, wurde der Saarbrücker Bundestagsabgeordnete Thomas Lutze auf Listenplatz 1 für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Als Direktkandidatin der Linken des Wahlkreises Saarlouis für die Bundestagswahl wurde, am 14. Mai 2017, in Beckingen, Marilyn Heib gewählt. Der Wahlkreis Saarlouis umfasst die Landkreise Saarlouis und Merzig-Wadern. Die Bundestagswahl ist auf den 24. September 2017 terminiert.


Osterinfostand LINKE Dillingen

Gelungener Osterstand der LINKE Dillingen, 13. April 2017. Auch in diesem Jahr waren wir am Gründonnerstag mit einem Osterstand in der Stummstraße, am Odilienplatzbrunnen, vor Ort aktiv. Dabei verteilten Mitglieder der LINKE Dillingen kleine, süße Ostergrüße. Nach knapp einer Stunde und großem Andrang rund um den Stand war schon alles verteilt. Vorsitzender Sascha Sprötge:"Die Ostergrüße wurden mit Freude angenommen. Wir wünschen allen Dillinger Bürgerinnen und Bürgern eine frohe und friedliche Osterzeit."


DIE LINKE drittstärkste Kraft bei Landtagswahl 2017

DIE LINKE ist, nach 2009 und 2012, zum dritten Male in Folge als drittstärkste Partei in den saarländischen Landtag gewählt worden. Das Ergebnis von 12,9% der Wählerstimmen liegt sehr deutlich über dem derzeitigen Bundesdurchschnitt der LINKE. Im Vergleich zu Ergebnissen der LINKE in anderen westdeutschen Bundesländern ist es ebenfalls ein sehr gutes Ergebnis. Im Landkreis Saarlouis erreichte DIE LINKE 13,5 % der Wählerstimmen. In Dillingen sogar 15,3%, damit lag die LINKE vor Ort viel deutlicher über dem Landesdurchschnitt als dies noch bei der Wahl 2012 der Fall war. Im neu gewählten Landtag vertreten Oskar Lafontaine und Dagmar Ensch-Engel für DIE LINKE den Wahlkreis Saarlouis-Merzig. Sascha Sprötge, Vorsitzender LINKE Dillingen: "DIE LINKE hat einen sehr engagierten Wahlkampf gegen Lohndrückerei und Rentenkürzungen geführt und für einen Politikwechsel im Saarland geworben. Nun wird es mit der Neuauflage der Großen Koalition ein ‚weiter so‘ geben. Wir werden uns auch in Zukunft für mehr Investitionen in unsere Infrastruktur, für gleiche Bildungschancen für alle, mehr Personal in der Pflege, mehr Wertschätzung für Pflegekräfte und Anerkennung der häuslichen Pflege, mehr sozialen Wohnungsbau, einen öffentlich geförderten Arbeitsmarkt im Kampf gegen die Langzeitarbeitslosigkeit und finanziell besser ausgestattete Gemeinden einsetzen. Wir stehen auch weiterhin an der Seite der jungen ArbeitnehmerInnen und fordern ein Ende von sachgrundlosen Befristungen, Leiharbeit und Ausbeuterei durch Werkverträge. Erfreulich waren die vielen Neueintritte während des Wahlkampfes. Wir freuen uns auf die politische Arbeit in den kommenden Jahren und danken im Namen der LINKE Dillingen allen Wählerinnen und Wählern der LINKE ganz herzlich für ihre Unterstützung bei dieser Wahl."