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Vorsitzender, Sascha Sprötge: "DIE LINKE Dillingen bedankt sich bei Ihren Wählerinnen und Wählern, den Kandidatinnen und Kandidaten, sowie allen Helferinnen und Helfern, für die gute Unterstützung bei den Kommunalwahlen 2019."

DIE LINKE erreichte in Dillingen 9,1% der Wählerstimmen, dies bedeutet
 das zweitbeste Ergebnis der LINKEN im Kreis Saarlouis und das sechstbeste im Saarland.

DIE LINKE Dillingen bleibt mit diesem Ergebnis und drei Ratsmitgliedern knapp drittstärkste Kraft im Stadtrat und wird sich dort konstruktiv einbringen für eine sozial gerechte Politik und ein lebenswertes Dillingen für alle.

Für DIE LINKE Dillingen im Stadtrat:
Sascha Sprötge, Fraktionsvorsitzender
Horst Riedel, stv. Fraktionsvorsitzender
Paquita Sprötge

 

Frühlingsfest der LINKE Dillingen mit Oskar Lafontaine

Beim Frühlingsfest der LINKE Dillingen, wurde verlegt in die Dillinger Stadthalle, herrschte sehr großer Andrang. So waren, am gestrigen Sonntag, 250 Besucher in die Stadthalle gekommen. Dank des Teamworks der Vertreter der LINKE Dillingen und der sehr guten Zusammenarbeit mit den Vertretern von Café Courage konnte der Andrang gut bewältigt werden. Leider konnte Sahra Wagenknecht aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Ort sein. Zu Gast war aber Oskar Lafontaine, den die Dillinger sehr herzlich begrüßten. Lafontaine sprach in seiner Rede zahlreiche Themen zum Europa- und Kommunalwahlkampf an. Sein Vortrag erhielt großen Applaus. Für stimmungsvolle Musik sorgte die Band Blingpoint. DIE LINKE Dillingen, mit ihren Kandidaten für den Dillinger Stadtrat und Kreistag Saarlouis, u.a. Sascha Sprötge, Horst Riedel, Carmelo Gangarossa, Paquita Sprötge und Alexander Hussung, startet nun mit voller Motivation in die letzte Wahlkampfwoche. Vier Infostände stehen in der kommenden Woche noch an, um die Dillinger Bürgerinnen und Bürger zu informieren.

 

Vortrag zu Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“

DIE LINKE Dillingen hatte zu einem Vortrag „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ am Donnerstag, 23. Mai 2019, um 19 Uhr in den Gesellschaftsraum der Stadthalle Dillingen eingeladen. Die Referentin Almuth Zempel, Rechtsanwältin für Familienrecht sowie Diplom-Rechtspflegerin, beeindruckte mit einem sehr informativen Vortrag.
Horst Riedel, stv. Vorsitzender: "Eine gelungene, sehr informative Veranstaltung. Vielen Dank dafür an Frau Zempel und an alle Teilnehmer."

Darum ging es: Jeder von uns kann unabhängig vom Alter in Situationen geraten, in der andere für uns entscheiden müssen. Was geschieht, wenn man durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung nicht mehr selbst über persönlichen Angelegenheiten und die medizinische Behandlung entscheiden kann? Wer entscheidet dann? Worin liegen die Unterschiede zwischen einer Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und einer Betreuungsverfügung? Worauf sollte man beim Verfassen achten?Drei Arten von Vollmachten und Verfügungen helfen, damit das in Ihrem Sinne geschieht. Die entsprechende Vorsorge sollte man in gesunden Tagen treffen.

 

Unser Krankenhaus schließt für immer!

Das Dillinger Krankenhaus wird im Frühjahr 2019 endgültig geschlossen.

Das endgültige Aus für das Dillinger Krankenhaus in wenigen Wochen wurde bekannt gegeben. „Das Aus für das Dillinger Krankenhaus ist bitter für die Stadt Dillingen, vor allem für die älteren Bürgerinnen und Bürger, die mit dem Dillinger Krankenhaus groß geworden sind. Für uns Dillinger bedeutet diese Schließung im Krankheitsfall längere Anfahrtswege und Wartezeiten bei anderen Kliniken“, erklärt der Vorsitzende der Partei DIE LINKE in Dillingen, Stadtratsmitglied,Sascha Sprötge.
Scharf kritisiert DIE LINKE Dillingen zudem den Träger Marienhaus GmbH für die Vorgehensweise bei der Schließung des Dillinger Krankenhauses. „DIE LINKE Dillingen hat jahrelang für den Erhalt des Krankenhauses gekämpft“, so Sprötge. „Als die Marienhaus GmbH die Schließung mehrerer Fachabteilungen ankündigte und ein Aus auf Raten drohte, hatte DIE LINKE über zweitausend Unterstützungsunterschriften an vielen Infoständen in ganz Dillingen von den Bürgerinnen und Bürgern für eine Petition zum Erhalt des Krankenhauses gesammelt.
Die Petition wurde bei Beratungsgesprächen an die damalige Vorsitzende des Vorstandes der Marienhaus Stiftung, Schwester Basina Kloos, übergeben. Dabei wurden auch Vorschläge für eine bessere Auslastung und Nutzung des Dillinger Krankenhauses gemacht, sowie auf erfolgreiche Umstrukturierungen von kleineren Kliniken an anderen Standorten hingewiesen - leider vergebens wie wir heute wissen.
Die Zusammenlegung der Krankenhausstandorte Saarlouis und Dillingen durch die Marienhaus GmbH diente also stets deren Ziel die Dillinger Klinik endgültig zu schließen. Die Dillinger Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter des Dillinger Stadtrates wurden vom Träger jahrelang getäuscht. Die Marienhaus GmbH hatte schließlich im Jahre 2016 Fördermittel in Höhe von 6 Millionen für die Schließung des Dillinger Krankenhauses beantragt und damit ihre wahren Absichten kund getan. Dies wurde vom Gesundheitsministerin Monika Bachmann, CDU, erst ein Jahr später bestätigt. Die Vertreter des Dillinger Stadtrates erfuhren dies aus der Presse, weil es die Vertreter der Marienhaus GmbH bei den gemeinsamen Beratungen verschwiegen hatten.
Die von CDU und SPD geführte Landesregierung darf sich aber auch nicht hinter privaten Anbietern verstecken. Die Investitionskostenzuschüsse im Saarland sind viel zu niedrig gegenüber dem eigentlichen Bedarf. Trotzdem wurden diese vor Jahren von Minister Storm, CDU, sogar weiter gekürzt. Auch wenn sie mittlerweile wieder etwas höher sind, ist es insgesamt eher ein Tropfen auf den heissen Stein. Das grosse Bedauern von Vertretern der CDU, deren Politik auf Landes- und Bundesebene gerade zum weiteren Krankenhaussterben beiträgt, ist daher wenig glaubwürdig und sollte von den Dillinger Bürgerinnen und Bürgern durchschaut werden. Kein Wunder, dass man von Vertretern der CDU nun tröstend zu hören bekommt ´nach Saarlouis ist es ja auch nicht so weit´. Verschwiegen werden die Wartezeiten oder dass man oft in Saarlouis gar nicht aufgenommen wird. Schließlich stellen gerade für ältere Patienten oder Angehörige die größeren Entfernungen ein großes Hindernis dar.
Der ständig wachsende Kostendruck und Verdrängungswettbewerb der Krankenhäuser muss beendet werden. Im Mittelpunkt des Gesundheitswesens muss das Wohl der Patienten stehen, nicht der Profit, das bleibt die Position der LINKE. Für die Stadt Dillingen setzt sich mit der endgültigen Schließung des Krankenhauses und einer weiteren Verschlechterung der wohnortnahen Versorgung leider der kontinuierliche Abwärtstrend der vergangenen Jahre fort.“

 


 

DIE LINKE., 100% kommunal. - Unsere Kommunen sind die Orte, in denen wir leben und arbeiten, und deshalb der Ort, an dem wir die Bedingungen für unser Leben und unsere Arbeit mitgestalten wollen. Dafür brauchen wir aber starke Kommunen, in denen die Bürgerinnen und Bürger ihre Interessen artikulieren und solidarisch umsetzen und in denen öffentliche Daseinsvorsorge und soziale Sicherheit auf hohem Niveau gewährleistet werden können. Wir gehören zu den vielen ehren- und hauptamtlichen kommunalen Mandatsträgerinnen und -träger unserer Partei, die hier vor Ort täglich vor der Herausforderung stehen, linke Politik in die kommunale Praxis umzusetzen. Dabei wird uns viel abverlangt: In Zeiten von Hartz-IV und angesichts gähnender Leere in den kommunalen Kassen suchen wir stets zwischen Vision und Pragmatismus den besten Weg, um die berechtigten Ansprüche unserer Wählerinnen und Wähler einzulösen.

Kommunalpolitische Leitlinien der Partei DIE LINKE

 


 

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